Die Versorgung von pflegebedürftigen Personen in Krisen und Katastrophen

Eine Arbeitshilfe zur Zusammenarbeit ambulanter Pflegedienste und Strukturen des Katastrophenschutzes

Vergangene Einsatzerfahrungen zeigten, dass der Katastrophenschutz bislang nicht ausreichend auf eine Versorgung Pflegebedürftiger in Krisen und Katastrophen ausgerichtet ist. Dies gilt sowohl für Pflegebedürftige in ihrem Zuhause als auch für herkömmliche Betreuungsplätze.

Das Deutsche Rote Kreuz e.V. (DRK) entwickelt im Rahmen des Forschungsprojekts „Aufrechterhaltung ambulanter Pflegeinfrastrukturen in Krisen und Katastrophenfällen“ (AUPIK) Empfehlungen, für eine bedarfsorientierte Versorgung pflegebedürftiger Betroffener.